MSM DMSO | Was Sie Vor dem Kauf wissen sollten!

Anwendung, Wirkung und Studie

Schwefel

Schwefel erfüllt eine vielfältige Rolle im Körper. Er ist ein Bestandteil der Haut, von Zähnen, Bändern, Knorpeln, Sehnen, Knochen und des Bindegewebes. Eine sehr wichtige Rolle hat er als Führungsfunktion verschiedenster Stoffwechselprozesse, die für die Zellreparatur und Körperentgiftung notwendig sind. Von Natur aus sollte der Körper über die Nahrung und über das Wasser ausreichend viel organischen Schwefel aufnehmen können. Regenwasser z. B., enthält sehr viel organischen Schwefel. Früher haben die Menschen Regenwasser getrunken, in der heutigen Zeit ist das aufgrund der Umweltverschmutzung nicht mehr möglich. Da Schwefel nur sehr selten in einer reinen natürlichen Form vorkommt, wird er in den unterschiedlichsten Verbindungen aufgenommen. Die Art der Schwefelverbindung ist entscheidend dafür, wie gut der Schwefel vom Organismus aufgenommen werden kann. Schwefel wird in der Natur von Algen produziert und von diesen gasförmig ausgeschieden. So gelangt der Schwefel in das Regenwasser, weil er in den Regenwolken gebunden wird. Mit dem Regen gelangt der organische Schwefel ins Erdreich und dann in die verschiedensten Pflanzen und Tiere. So könnte der Schwefel vom Menschen ganz einfach über die Nahrung aufgenommen werden, wenn nicht meisten Zubereitungsarten der Lebensmittel mit einer thermischen Erhitzung verbunden wären, bei der der organische Schwefel zerstört wird.

Nicht nur im menschlichen Organismus ist Schwefel ein Bestandteil, auf den nicht verzichtet werden kann. Organischer Schwefel wird vom Organismus benötigt, wenn Glutathion, Hormone und Enzyme gebildet werden sollen, die notwendig sind, damit alle körpereigenen Funktionen wie gewünscht ablaufen können. Organischer Schwefel ist in vielen Lebensmittel natürlich enthalten. Leider nicht in ausreichender Menge. Da die meisten Lebensmittel, wie Gemüse, Milch und Fleisch und vieles mehr, vor dem Verzehr gekocht werden, kommt es zu einer Zerstörung des natürlichen, organischen Schwefels. MSM, auch Methylsulfonylmethan genannt, ist eine gute Quelle für organischen Schwefel. In den Medien wird immer viel darüber berichtet, wie wichtig eine ausreichende Versorgung mit Eisen oder Magnesium ist, die wichtige Rolle von Schwefel im Organismus wird zumeist gar nicht erwähnt. Ein menschlicher Körper benötigt 40 Mal mehr Schwefel als Eisen, immerhin 5 Mal mehr als Magnesium, damit alle organischen Aufgaben regelrecht ablaufen, ist ein Gehalt von 0,2 Prozent Schwefel im Körper notwendig.

Nur mithilfe von Schwefel ist der Organismus in der Lage, die Aminosäuren Taurin, Methionin, Cystein und einige mehr, selber bilden zu können. Sie sind lebenswichtig. Freie Radikale, die täglich die Körperzellen in allen Bereichen angreifen, werden von dem körpereigenen Gluthation bekämpft, wenn der Organismus in der Lage ist, dass Gluthation selber zu bilden. Es wird von einigen Medizinern als körpereigener Schutz gegen Krebserkrankungen bezeichnet. Fehlt Schwefel, wird vom Organismus nicht ausreichen viel Gluthation hergestellt. Es kommt dann zu einer Schwächung des Immunsystems. Oxidativer Stress ist die Folge. Die Erkrankungen, die sich daraus ergeben können, sind, bis zu Tumorerkrankungen hin, breit gefächert.

 

MSM Methylsulfonylmethan
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Körpereigene Eiweißbindung

Das körpereigene Eiweiß besteht aus Aminosäuren und schwefelhaltigen Aminosäuren. Sämtliche Eiweiße und Enzyme besitzen eine räumliche Struktur, die durch Schwefelbrücken festgelegt wird. Ist nicht ausreichend viel Schwefel im Organismus vorhanden, haben die Eiweiße und Enzyme eine unterschiedliche Struktur, als wenn ausreichend viel Schwefel für die richtige Strukturbildung vorhanden ist. Die unkorrekte räumliche Strukturbildung, die sich aufgrund eines Schwefelmangels ergibt, ist dann dafür verantwortlich, dass die Eiweiße und Enzyme biologisch inaktiv sind. Die Funktionen, die sie eigentlich im Organismus erfüllen sollten, können dann nicht erfüllt werden. Wird dem Organismus organischer Schwefel zugeführt, ändert sich an der unkorrekten Strukturbildung bereits vorhandener Eiweiße und Enzyme nichts mehr, sie bleiben biologisch inaktiv. Da stetig neue Enzyme und Eiweiße vom Organismus gebildet werden, können dann, wenn wieder ausreichend viel organischer Schwefel im Körper zur Verfügung steht, die neu gebildeten Enzyme und Eiweiße mit der richtigen räumlichen Struktur gebildet werden. Diese sind dann auch wieder biologisch aktiv und können ihre angestammte Aufgabe im Organismus übernehmen.

Stärkung des Immunsystems

Das Immunsystem kann nur stark sein und Krankheitserreger abtöten, wenn wichtige Spurenelemente, wie z. B. das Selen, das Krankheitserreger abwehrt, im Körper transportiert werden kann. Dafür ist das Methionin verantwortlich, bei dem es sich um eine Aminosäure handelt, die schwefelhaltig ist. Selen stärkt zudem das Bindegewebe, Gefäßwände und wird für die Augengesundheit benötigt. Es wehrt nicht nur Krankheitserreger ab, sondern wirkt zudem schützend vor freien Radikalen. Die körpereigene Abwehr bricht regelrecht zusammen, wenn Selen nicht mehr durch den Organismus transportiert werden kann. Das ist der Fall, wenn aufgrund eines Schwefelmangels kein Methionin mehr gebildet werden kann. Abnutzungserscheinungen, Entzündungen und Infektionen sind dann die Folgen. Da der Organismus mit einem Uhrwerk verglichen werden kann, sind die Folgen gewaltig, wenn ein Baustein fehlt. Sobald für den Körper nicht ausreichend viel organischer Schwefel verfügbar ist, kommt es zu zahlreichen Fehlfunktionen, die weitere Fehlfunktionen zur Folge haben. Sobald mit der Nahrung nicht ausreichend viel natürlicher Schwefel aufgenommen wird, beginnt dieser Teufelskreis. Durch die Aufnahme von Methylsulfonylmethan (MSM) als niedrig dosiertes Nahrungsergänzungsmittel kann dieser Teufelskreis durchbrochen werden, vor allem, weil nicht nur Selen vom Schwefel durch den Körper transportiert wird, sondern auch lebenswichtige Vitamine und Spurenelemente. Eine wietere Möglichkeit um sein Immunsystem zu stärken, wäre der Manuka Honig. Alle weitere Informationen finden Sie hier: https://manukahonig-wirkung.com/ und https://www.manuka-honig.net/

Gegen Gelenkbeschwerden

Für den Aufbau der Gelenkkapselinnenschicht, aber auch der Gelenkschmiere, wird organischer Schwefel benötigt. Ist dieser nicht in ausreichendem Maße vorhanden, kommt es zu Gelenkschmerzen. Aufgrund der Abnutzungserscheinungen, die sich bei den normalen, täglichen Bewegungen ergeben, kommt es zu den Schmerzen. Da der Körper durch den Schwefelmangel nicht mehr in der Lage ist, Gelenkreparaturen durchführen zu können. Da zudem noch weniger oder keine Gelenkschmiere gebildet werden kann, werden die Schmerzen immer intensiver. Bei einem dauerhaften Schwefelmangel bleibt es nicht nur bei Schmerzen, es entstehen im Laufe der Zeit Degenerationserscheinungen, die zu einer Versteifung der Gelenke führen kann. Wer Gelenksdegenerationen vorbeugen möchte, sollte daher immer ausreichend viel organischen Schwefel über die Nahrung aufnehmen, damit der Körper stets in der Lage ist, die Gelenke immer wieder selbsttätig reparieren und erneuern zu können. Bereits im Jahr 1995 konnten Forscher in einer Studie nachweisen, dass ein gesunder Knorpel zwei Drittel mehr Schwefel enthält, als ein degenerierter Knorpel. Hinzu kommt, dass es durch Schwefelmangel nicht nur zum Knorpelabbau in den Gelenken kommt, sondern auch zu Entzündungen. Organischer Schwefel wirkt Entzündungen entgegen, weil er verhindert, dass die Botenstoffe, die entzündungsfördernd tätig sind, bereits bei der Bildung gehemmt werden. Ebenso hindert er die Bildung der Enzyme, die Knorpel abbauend wirken. Durch Schwefel wird die Bildung von körpereigenem Cortison gefördert, das dann, aufgrund einer, durch den Schwefel gesteigerten Durchblutung, an den Ort im Körper befördert werden kann, an dem es benötigt wird. Die Angst vor Arthritis und Gelenkentzündungen ist unbegründet, wenn immer ausreichend viel organischer Schwefel im Organismus zur Verfügung steht. Arthritische Beschwerden können nicht nur gelindert werden, weil es zu einer Schmerzreduktion kommt, es wird auch eine verstärkte Beweglichkeit erkennbar. Arthritische Gelenke lassen sich dann schmerzfrei und leicht bewegen.

Organischer Schwefel

Um Fett in Energie umwandeln zu können, ist Schwefel notwendig. Der Fettstoffwechsel funktioniert nur, wenn ausreichend viel Schwefel im Organismus zur Verfügung steht. Er ist aber nicht nur notwendig, um die gewünschte „schlanke Linie“ erreichen zu können, er steigert auch die persönliche Attraktivität. Starke und kräftige Fingernägel, geschmeidige Haut und kräftige Haare sind möglich, wenn die Ernährung ausreichend viel Schwefel bietet, da er für die Bildung von Keratin, Kollagen und Elastin benötigt wird. Keratin, Kollagen und Elastin sorgen für ein attraktives Aussehen, weil das Bindegewebe gestärkt wird, Falten gemindert werden, die Haare glänzend, füllig und kräftig werden.

Schwefel wirkt basisch

Aufgrund zahlreicher Ernährungsfehler leiden viele Menschen unter einer Übersäuerung des Körpers. Diese zeigt sich nicht nur, weil Sodbrennen auftritt, sondern auch durch das Wachstum von Pilzen und Bakterien. Weißmehl und Industriezucker begünstigen die körperliche Übersäuerung. Der basisch wirkende Schwefel wirkt der körperlichen Übersäuerung sanft entgegen. Wer genug Schwefel im Körper hat, kann auf Säureblocker verzichten, wenn der Magen Probleme macht. Es gibt Wissenschaftler, die der Meinung sind, dass eine körperliche Übersäuerung nicht nur Pilzen einen guten Nährboden bietet, sondern auch Krebszellen. Aufgrund der zahlreichen Wirkungen von Schwefel wird nicht nur durch die basische Wirkung Karzinomen dem Kampf angesagt, sondern auch durch die Steigerung des Immunsystems, der Möglichkeit, freie Radikale zu fangen und den Körper zu entgiften. Stetige Entzündungen führen ebenfalls, wenn sie über lange Zeit andauern, zu, Wachstum von Karzinomen. Durch Schwefel werden alle körperlichen Aktivitäten so gesteuert, dass die körpereigene Abwehrkraft gegen die unterschiedlichsten Erkrankungen, aktiv gesteigert wird. Die Zellregeneration wird spürbar unterstützt, sodass es hin und wieder zu einer unerklärlichen Selbstheilung kommt, wenn der Organismus wieder mit ausreichend viel Schwefel versorgt wird. Ein sauerstoffreiches Milieu ist von Krebszellen nicht erwünscht. Sie entwickeln sich in sauerstoffarmen Bereichen bedeutend besser. Es reicht daher bei manchen Krebserkrankungen bereits aus, wenn die erkrankten Bereiche mit sauerstoffreichem Blut stärker durchblutet werden, um eine Schwächung oder das Absterben von Krebszellen provozieren zu können. Schwefel steigert nicht nur die Durchblutung, sondern auch die Sauerstoffsättigung des Blutes.

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Trägt zu einer gesteigerten Wundheilung bei

Diabetiker leiden häufig unter schlecht heilenden Wunden (offene Beine). Schwefel ist zwar nicht für die Diabetes Erkrankung an sich verantwortlich, sorgt aber dafür, dass Wunden schneller heilen und der Insulinbedarf von Diabetikern sinkt. Die Leber arbeitet wieder intensiver, weil die Umweltgifte, die sich über viele Jahre hinweg eingelagert haben, vom Schwefel gebunden und über den Urin ausgeschieden werden. Die körperliche Entgiftung durch Schwefel beugt einer frühen Alterung vor. Die regenerierende Wirkung von Schwefel ist auch für Sportler spürbar. Durch zu kurze Aufwärmphasen oder Trainingsfehler kommt es bei Sportlern immer wieder zu Muskelverletzungen, die sehr schmerzhaft sein können. Ist der Schwefelspiegel im Körper gesättigt, sind Muskelverletzungen kaum spürbar, weil sie direkt vom Körper wieder regeneriert werden. Hinzu kommt, dass die basische Wirkung vom Schwefel auch vor anderen Schmerzen schützt, weil sie dem Muskelkater entgegenwirkt. Die beim Training gebildete Milchsäure schädigt die Muskeln nicht mehr, wenn sie gleich neutralisiert wird. Eine weitere Möglichkeit wäre OPC. OPC ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und der Haut. Durch seine antioxidative Wirkung werden regenerative Prozesse in Gang gesetzt. Daher ist OPC natürlich auch ein wichtiger Treiber für die Wundheilung. Durch seine entzündungshemmende Wirkung kann OPC Bakterien und andere „stechende Flammen“ neutralisieren. Schwarzkümmelöl soll auch positive Wirkungen haben. Zusammenfassend kann man sagen, dass viele Behandlungsmethoden mit Schwarzkümmelöl keine wissenschaftlichen Beweise haben. Eine verstärkte Forschung in diese Richtung wäre wünschenswert. Viele Erfahrungsberichte der Betroffenen stimmen jedoch positiv zu.

Tatsache ist, dass Schwarzkümmel sehr gesund ist. Grundsätzlich müssen Sie sich keine Sorgen über die negativen Auswirkungen einer Behandlung mit Schwarzkümmelöl machen.

Daher empfehlen wir, Hautprobleme mit Schwarzkümmelöl zu behandeln. Bei schweren oder chronischen Hauterkrankungen sollten Sie unbedingt einen Dermatologen konsultieren. Obwohl dies eine andere Therapie vorschreiben sollte, hat er meist nichts gegen eine zusätzliche Behandlung mit Schwarzkümmelöl zu haben.

CBD Öl wäre auch eine Möglichkeite. Es wurde gezeigt, dass Cannabidiol entzündungshemmende Eigenschaften hat. Es ist jedoch besonders bekannt für seine krampflösende Wirkung. Die spasmolytische Wirkung von CBD wurde seitdem von der Pharmakologie erkannt. Inzwischen werden aus reinen CBD-Kristallen hochwirksame epileptische Anfallsmedikamente entwickelt, die sich derzeit in einer vielversprechenden Testphase befinden. Weitere Infos hier: https://www.oel-cbd.com/

 

Auch für Allergiker von Relevanz

Allergien treten kaum oder sehr abgeschwächt auf, wenn der Körper über genug Schwefel verfügt. Das GENESIS Center for Integrative Medicine bewies mit seinem Forscherteam, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen organischem Schwefel und dem Auftreten von Allergien gibt. Besteht ein Schwefelmangel, treten Allergien (Heuschnupfen und Pollenallergien) vermehrt auf.

Treibt die Zellversorgung an

Jede Körperzelle muss mit Nährstoffen versorgt und von Giftstoffen befreit werden. Das geht nur, wenn genug Schwefel im Körper ist. Die Wirkung einer gesteigerten Zellversorgung ist auf den ersten Blick ersichtlich. Die Haut wirkt prall und rosig. Die gesteigerte Durchblutung, in Kombination mit dem erhöhten Sauerstoffgehalt im Blut, der ebenfalls vom Schwefel begünstigt wird, ist dafür verantwortlich. So werden nicht nur freie Radikale aus dem Körper abtransportiert, sondern auch vermehrt Vitamine und andere lebenswichtige Spurenelemente und Mineralien, in die Zellen befördert. Letztendlich werden dadurch nicht nur die Zeichen des Alters herausgezögert, sondern auch Krebserkrankungen vorgebeugt. Organischer Schwefel ist hilfreich als Krebsprävention, wirkt aber auch positiv unterstützend bei Krebstherapien. Die Wirksamkeit der Medikamente, die therapeutisch gegen den Krebs wirken, kann durch Schwefel gesteigert werden. Er befördert nicht nur Vitamine, Selen und Spurenelemente in das Innere der Zellen, sondern auch die Wirkstoffe vieler Medikamente.

Einsatz in der traditionellen Heilmethodik

Natürliche Schwefelverbindungen finden sich auch in Zwiebeln, Knoblauch, Rettich, Bärlauch, Senf, Kohl, Porree, Schnittlauch, Meerrettich, Rucola und anderen Pflanzen, die Senföle enthalten. Sie sind bekannt dafür, dass sie antibiotisch wirken und besonders im Winter das Immunsystem steigern. Der organische Schwefel wirkt in diesen Pflanzen besonders intensiv, weil sie häufig nicht gekocht oder erhitzt werden, sondern roh ebenfalls ein Genuss sind. Zwiebeln, die ebenfalls natürlichen, organischen Schwefel enthalten, werden traditionell häufig für Entgiftungskuren genutzt. Dafür werden sie in Scheiben geschnitten und über Nacht mit einer Socke unter den Fußsohlen fixiert. Der natürliche Schwefel aus der Zwiebel dringt dann über die Haut in den Organismus ein und ermöglicht die enzymatischen Abläufe, die für eine Entgiftung notwendig sind. Auf diesem Weg lässt sich dem Organismus täglich organischer Schwefel zuführen, allerdings ist die Methode etwas aufwendig und unbequem. Trotzdem ist allseits bekannt, dass niemand von einem erhöhten Konsum der genannten Kräuter-, Salat- und Gemüsepflanzen mit Senfölen, gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen erfahren kann.

Wie schon erwähnt, regt organischer Schwefel die Fettverbrennung an. Smoothies mit frischem Brokkoli oder Grünkohl sollen diese Wirkung ebenfalls bieten. Die gesundheitsfördernde Wirkung wird allerdings den Senfölen zugeschrieben, den ebenfalls enthaltenen organischen Schwefel, erwähnt niemand. Denken Sie einmal genau nach. Der schwarze Rettich, der im Winter gegen Halsschmerzen mit Honig zum Rettichhustensaft verarbeitet wird, enthält ebenfalls Schwefel. Er enthält den organischen Schwefel, der entgiftend und stärkend auf das Immunsystem wirkt (ätherische Öle wären eine weitere Möglichkeit, wie man das Immunsystem stärken kann). Ingwer wäre auch eine gute Möglichkeit. Die Ingwerwurzel hat viele Substanzen, die sich sehr positiv auf den Körper auswirken. Es stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern fördert auch den Stoffwechsel, stimuliert die Fettverbrennung und ist ein wichtiger Helfer für Schwangere. Es reduziert auch Schmerzen und Entzündungen und ist ein sehr gutes Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen. Außerdem soll Ingwer Alzheimer vorbeugen. Menschen, die abnehmen wollen, schwören auch auf Inger, da die Inhaltsstoffe die Fettverbrennung erheblich steigern und überschüssiges Fett in Wärme umwandeln. Weitere Infos hier: https://www.ingwer-ratgeber.info/

Mangelerscheinungen

 Über Schwefelmangel wird kaum gesprochen. Allgemein wird davon ausgegangen, dass die Menschheit ausreichend mit Schwefel versorgt ist. Das ist bei Rohköstlern vielleicht der Fall, weil sie ihre Lebensmittel nicht erhitzen. Bei allen anderen Menschen aber, die täglich ihr Essen kochen, ist kaum Schwefel in den Mahlzeiten enthalten, weil der Schwefel nicht hitzeresistent ist. Die Mangelerscheinungen, die dann auftreten, lassen sich kaum zuordnen, weil kaum ein Arzt an einen Mangel an Schwefel denkt, wenn folgende Beschwerden auftreten:

  • Allergien
  • Schmerzen im Muskel- und Knochenbereich
  • Blasenentzündungen
  • Gelenkbeschwerden
  • Durchblutungsstörungen
  • Adipositas
  • Leberbeschwerden
  • stumpfe Haare
  • spröde und brüchige Fingernägel
  • faltige Haut
  • Cellulitis, erschlafftes Bindegewebe
  • Niedergeschlagenheit, eingeschränkte Leistungsfähigkeit
  • grauer Star
  • Ängste
  • Pilzerkrankungen, Candida
  • Sodbrennen
  • Müdigkeit
  • Verdauungsstörungen (Flohsamen soll helfen. Mehr Infos hier: https://flohsamen-ratgeber.info/)
  • Arthritis und Arthrose
  • schlecht heilende Wunden
  • Diabetes
  • Gicht
  • Bandscheibenbeschwerden
  • Schleimbeutelentzündungen
  • Muskelkrämpfe und -verspannungen
  • Asthma, Bronchitis
  • chronische Erschöpfung

 

Die aufgeführten Mangelerscheinungen, die bei einer Schwefelunterversorgung auftreten können, treten auch aus anderen gesundheitlichen Beschwerden auf, daher sind sie nicht eindeutig zuordenbar. Eine sichere Bestätigung, dass die Krankheiten und Beschwerdebilder auf einen Mangel an Schwefel zurückzuführen sind, geht nur, wenn diese nach einer vermehrten Aufnahme von organischem Schwefel nicht mehr spürbar sind. Da dieses Thema im Allgemeinen nicht erwähnt wird, kommt kaum ein Mensch auf den Gedanken, dass ein Mangel an organischem Schwefel derartige Auswirkungen auf den Gesundheitszustand haben kann.

Kunstdünger und die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln

Seitdem bei der konventionellen Landwirtschaft Kunstdünger verwendet werden, sinkt der Schwefelgehalt in den Böden stetig ab. Die Düngung mit Mist und Kompost sorgte dafür, dass vermehrt Schwefel in den Boden gelangte. Die Rechnung ist einfach, sinkt der Schwefelgehalt im Boden ab, kann auch in der Nahrung nicht viel Schwefel enthalten sein. Werden dann die Lebensmittel noch industriell weiterverarbeitet und dabei erhitzt, ist kaum noch Schwefel in den Nahrungsmitteln enthalten. Früher haben die Menschen die Milch noch frisch vom Bauern geholt und getrunken. Sie enthielt den natürlichen, organischen Schwefel. In der heutigen Zeit wird die Milch von den Bauern direkt nach dem Melken kurz ultra hocherhitzt, bevor sie überhaupt von den Molkereien abgeholt wird. Dabei wird bereits ein Großteil des Schwefels, der in frischer Milch enthalten ist, zerstört. Der Schwefelanteil, der durch die Erhitzung der Milch nicht zerstört wurde, wird spätestens dann zerstört, wenn die Milch nach dem Erhitzen schockgekühlt wird. Schwefel zerfällt nicht nur bei Wärme und Hitze, sondern auch durch Kälte. Das bedeutet aber auch, dass frisches Obst und Gemüse, das nach der Ernte in Kühlhallen gelagert wird, kaum noch Schwefel enthält. Selbst, wenn das Gemüse nicht gekocht, sondern roh oder als Smoothie verzehrt wird, kann es den Schwefelbedarf eines Menschen nicht mehr decken. Früher, als die Menschen sich das Gemüse, was sie am Tag verzehren wollten, frisch aus dem Garten auf den Tisch geholt haben, sah die Schwefelversorgung noch ein wenig besser aus.

Kann der Schwefel überdosiert werden?

Sie werden sich nun fragen, ob der organische Schwefel, der bei vielen Menschen im Körper fehlt, nicht einfach mit geschwefelten Trockenfrüchten oder anderen Produkten, die Schwefel enthalten, kompensiert werden können. Der organische Schwefel, die für den menschlichen und tierischen Organismus existenziell wichtig ist, hat weder etwas mit Schwefeldioxid zu tun, der als Gefahr für die Ökosysteme gilt, noch mit den gesundheitsbedenklichen Sulfiten, die in Essig, Wein und Trockenfrüchten zu finden ist. Organischer Schwefel ist z. B. in MSM (Methylsulfonylmethan) enthalten. Er kann nicht überdosiert werden und ist auch nicht giftig. Sollte mehr Schwefel im Organismus vorhanden sein als benötigt wird, erfolgt eine Ausscheidung des Schwefels über den Urin, bis der Schwefelspiegel wieder soweit abgesenkt ist, wie er benötigt wird.

Was passiert, wenn der Schwefelspiegel erhöht wird und die Beschwerden stärker werden?

Schwefel hat eine entgiftende Wirkung auf den Organismus. Diese natürliche Entgiftung kann nicht stattfinden, wenn der Körper nicht ausreichend viel Schwefel zur Verfügung hat. Sobald dem Körper von außen vermehrt organischer Schwefel zugeführt wird, kann die gewünschte Körperentgiftung beginnen. Diese ist nicht immer sanft. Sie wird von vielen Menschen deutlich wahrgenommen. Es ist daher vollkommen normal, dass es zu einer Symptomverschlechterung kommen kann, wenn der Schwefelspiegel im Körper ausgeglichen wird. Diese Reaktion ist nicht bedenklich. Die Entgiftungssymptome können sich als Kopfschmerzen, Mattigkeit, Hautausschläge oder Durchfall äußern. Sie klingen nach wenigen Tagen wieder ab, wenn ein Großteil der eingelagerten Gifte aus dem Körper ausgeschieden wurden. Danach sollte es zu einer deutlichen Verbesserung des Befindens kommen, weil nicht nur die Entgiftungssymptome nicht mehr spürbar sind, sondern die Mangelerscheinungen ebenfalls nachlassen.

Hat organischer Schwefel Nebenwirkungen?

Bei organischem Schwefel sind keine Nebenwirkungen bekannt. Schwangere oder stillende Mütter sollten sich mit ihrem behandelnden Arzt absprechen, was sie unternehmen können, wenn sie den Verdacht auf einen Schwefelmangel haben.

Welche Personengruppen neigen zu einer Schwefelunterversorgung?

Ob und wie ein Organismus mit organischem Schwefel versorgt ist, hängt von der Ernährung ab. Wer täglich seine Nahrung kocht und bereits beim Frühstück auf industriell verarbeitete Lebensmittel zurückgreift, kann von einer Schwefelunterversorgung ausgehen. Selbst, wenn Sie sich täglich einen frischen Smoothie gönnen, können Sie sich nicht zurücklehnen und sicher sein, dass Sie nicht ebenfalls zu wenig organischen Schwefel im Körper haben. Erst, wenn Sie sich Obst und Gemüse aus biologischem, regionalen Anbau kaufen, das direkt in der Erntezeit geerntet wurde, können Sie davon ausgehen, dass Sie mehr organischen Schwefel zu sich nehmen, wie Ihre Mitmenschen.

Der erste Schritt, um eine Unterversorgung mit organischem Schwefel auszugleichen

Sie können eine Schwefelunterversorgung nicht ausgleichen, wenn Sie gar nicht wissen, dass es eine Schwefelunterversorgung geben kann. Sie haben den ersten Schritt zu einem ausgeglichenen Schwefelspiegel bereits gemacht, wenn Sie sich Gedanken darüber machen, was Ihnen eine Ernährungsumstellung bietet. So nehmen Sie in Zukunft täglich ganz bewusst mehr organischen Schwefel über die Nahrung auf. Die bewusste Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Gesundheit. Wichtig ist auch, dass Sie erfahren, dass die Vitamine B und C noch intensiver auf den Körper wirken, wenn Sie mithilfe vom organischen Schwefel gleich in die Zellen transportiert werden. Selbst, wenn Sie nur wenig Vitamin C aufnehmen, wird die Wirkung durch den Schwefel verstärkt. Damit der Schwefelanteil in frischem Obst und Gemüse nicht gemindert wird, sollten Sie es nicht im Kühlschrank lagern, sondern in einem nicht zu kühlen Raum, Kaufen Sie nicht zu viel Gemüse auf Lager, sondern verbrauchen Sie Ihre Vorräte zügig, damit Sie immer wieder frische Ware nachkaufen können. Bevorzugen Sie regionale Bauern, die Ihr Gemüse nicht in Kühlhäusern lagern.

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Quellenangabe

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