Übergewicht und Diabetes 

Die Anzahl der Diabetiker hat sich in den letzten Jahren mehr als verdoppelt. Selbst Kinder sind mittlerweile betroffen. Wobei man hier zwischen den Typen 1 und 2 unterscheiden muss. Ersterer ist eine Autoimmunkrankheit, die entweder vererbt oder durch ungünstige Umwelteinflüsse hervorgerufen wird. Die häufigste Ursache für Diabetes Typ 2 sehen Forscher allerdings in ungesunder Ernährung und Bewegungsmangel. Ein paar Kilo zu viel auf den Rippen? So schlimm ist das doch gar nicht, oder? Nicht solange der BMI nicht über 25 steigt. Dies ist der Grenzwert für Übergewicht. Ab einem BMI von 30 sprechen Mediziner sogar von Fettleibigkeit. Dann besteht höchster Handlungsbedarf, denn erfahrungsgemäß weisen adipöse Menschen eine ernstzunehmende Sterberate auf.

Bei Diabetes, auch Zuckerkrankheit genannt, liegt eine Insulinresistenz vor. Der Körper ist also nicht in der Lage, die Glukose im Blut mit dem in der Bauchspeicheldrüse gebildeten Hormon abzubauen.

Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes

 

Bei gesunden Menschen gewinnt der Organismus seine Energie aus der aus Kohlenhydraten umgewandelten Glukose. Der überschüssige Zucker, der nicht zur Kraftgewinnung verbraucht wird, wird durch das Hormon Insulin abgebaut. Je nachdem wie hoch der Blutzuckerspiegel ist, produziert die Bauchspeicheldrüse eine ausreichende Menge. Diabetiker haben so viel Fett im Gewebe eingelagert, dass der Stoffwechsel dieses zur Energiegewinnung vorzieht. Daraus resultiert ein stark erhöhter Glukoseüberschuss.

Die Konzentration ist so hoch, dass die Bauchspeicheldrüse mit der Insulinproduktion überfordert ist. Bei anhaltender Problematik erschöpft das lebenswichtige Organ bis zur vollständigen Einstellung der Insulinproduktion. Der Blutzuckerspiegel bleibt dauerhaft auf einem zu hohen Level. Diesen Zustand nennt man Diabetes.

Folgen für die Herzgesundheit

Obwohl man von der Zuckerkrankheit spricht, ist in erster Linie nicht Glukose für die Entstehung eines Diabetes verantwortlich, sondern besonders fetthaltige Nahrung. Das schädliche Cholesterin lagert sich in den Arterien ab und verengt die Gefäße. Somit steigt das Risiko eines Schlaganfalls erheblich. Weitere Folgen sind eine Fettleber und erhöhter Blutdruck und ein ständig erhöhter Blutzuckerspiegel.

Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie mit den besten Aussichtschancen auf eine erfolgreiche Heilung ist die Umstellung des Lebensstils. Der Kampf gegen das Übergewicht ist das A und O. Dazu gehören mehr Bewegung sowie eine gesunde, fettarme Ernährung. Schädliches Cholesterin aus tierischen Produkten sollte durch hochwertige Fette aus Pflanzenöl, Nüssen und Samen, Avocados und magerem Fisch, sprich Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren ersetzt werden. Allerdings verlangt diese Therapieform eiserne Disziplin des Patienten.

Eine weitere Möglichkeit ist die medikamentöse Behandlung. Hier der wichtige Hinweis vorneweg: Jegliche der genannten Therapien sollte unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Bei Medikamenten muss bedacht werden, dass diese zum einen nur die Symptome beheben, nicht aber die Ursache der Krankheit. Darüber hinaus können zum anderen auch Nebenwirkungen hervorrufen werden. Als Alternative zur Schulmedizin empfehlen sich Mittel aus der Naturheilkunde. MSM und DSMO erleichtern es dem Patienten beispielsweise Gewicht zu verlieren, da sie den Stoffwechsel anregen. Zudem wirken sich die Mittel positiv auf das Herz-Kreislaufsystem und senken den Cholesterinspiegel. Zwar handelt es sich nicht um Wundermittel, deren bloße Einnahme die Heilung garantiert, dennoch wirken sie sehr unterstützend.

Für nähere Hintergrundinformationen und tiefgreifendere Behandlungsmethoden ist folgender Beitrag sehr zu empfehlen: https://life-in-balance.net/herzkrankheiten-als-folge-von-uebergewicht?fbclid=IwAR0bQiRK8o_saGA0yFyVatxZP3jUpi9EJTIrElRKOHxrxC3M6VW5g5_ldF8 

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Texter MSM-DMSO

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Wir sind ein kleines Team aus Naturheilexperten, die sich schon lange mit der Erforschung der alternativen Medizin befassen. Die Informationen, die Besucher auf unserer Seite finden, beruhen allesamt ausschließlich auf seriösen, nachweisbaren Forschungsergebnissen. Zum Teil haben wir die Fakten selbst in Erfahrung gebracht, zum Teil haben wir aber auch ausführliche Recherchearbeit betrieben, um Interessierte mit allen relevanten Informationen zu versorgen.

Die Entdeckung unserer Begeisterung für DSMO und MSM ist eher zufällig entstanden. Glück im Unglück könnte man es nennen. Nachdem ein Familienmitglied aufgrund von fortgeschrittener Arthrose kaum noch fähig war, am Alltag teilzunehmen und auch jegliche Behandlung der Schulmedizin versagte, stießen wir auf MSM Präparate. Es war wie ein Wunder. Nach kurzer Zeit zeigte sich eine deutliche Verbesserung der Symptome. Unsere Begeisterung veranlasste uns dazu, uns völlig der Naturheilkunde zu widmen und diese Homepage ins Leben zu rufen. Seitdem haben wir MSM und DSMO auch in vielen anderen Anwendungsbereichen geprüft und wurden nicht enttäuscht.